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Geld macht glücklich, wenn man rechtzeitig darauf schaut, dass man es hat, wenn man es braucht.

Millionen Deutsche scheuen das Thema Geld. Gleichzeitig gibt der Staat immer mehr seiner Vorsorgefunktionen an den "mündigen Bürger" ab - so klafft schnell eine Lücke zwischen Sollen und Tun. Hier wollen wir Ihnen zeigen, dass finanzielle Kompetenz und Eigenvorsorge gar nicht so schwer sind.

Es gibt jede Menge Anlage-Angebote besonders, wenn es um die Altersvorsorge geht. Hier, das für sich richtige Angebot herauszufinden ist schwierig und bedarf einiger vorab Information und Recherchen bevor man sich von einem oder mehreren Finanzberatern informieren lässt.

Hier ein paar Grundregeln zur Altersvorsorge:

Sicherheit oder Rendite
Eine hohe Rendite bei hoher Sicherheit gibt es nicht. Wer auf Nummer Sicher gehen will, muss sich mit niedrigen Zinsen begnügen. Deshalb sollte man Anlageformen mit verschieden hohen Risiken mischen.

Von Prognosen nicht täuschen lassen
Niemand kann bei Geldanlagen wirklich sagen, wie hoch das Endvermögen sein wird - dies hängt stets von der Gesamtwirtschaftslage ab. Und diese über Jahre zu prognostizieren ist praktisch unmöglich.

Je eher, je besser
Mit der Spardauer steigt nämlich der Zinseszinseffekt. Bei langer Sparleistung wird die Hälfte des Endvermögens erst in den letzten 10 Jahren gebildet.

Risiko auf Alter abstimmen
Faustregel: 100 minus Lebensalter gleich maximaler Anteil von Aktien am Ersparten.
Ab 50+ sollte man schrittweise in sichere Anlagen gehen, um das Kapital vor Verlust kurz vor dem Ruhestand zu schützen.

Reserve nicht vergessen
Das langfristige Sparvermögen sollte für kurzfristigen Geldbedarf nicht angetastet werden.
Das heißt: ein Grundstock um Notfälle zu überbrücken sollte auf einem Tagesgeldkonto vorhanden sein.

 

 

   Gesetzliche Änderungen zum 01.01.2010

 

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